{"id":6501,"date":"2018-08-02T19:20:18","date_gmt":"2018-08-02T17:20:18","guid":{"rendered":"http:\/\/por.users.aboliton.at\/?p=6501"},"modified":"2019-03-05T23:43:20","modified_gmt":"2019-03-05T22:43:20","slug":"the-space-experience","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/powerofrhythm.com\/de\/the-space-experience\/","title":{"rendered":"Eine faszinierende Raumerfahrung"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243;][et_pb_row][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text]<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>Verdichtung und Leere \u2013 was f\u00fcr eine eigenartige Polarit\u00e4t<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als die \u201eAuckland Choral Society\u201c \u2013 einer der bekanntesten und \u00e4ltesten Ch\u00f6re der s\u00fcdlichen Hemisph\u00e4re \u2013 mich mit der Komposition einer weiteren Orchestersuite nach \u201eWaves upon Waves\u201c beauftragte, fiel mir augenblicklich der Titel \u201eSpace beyond Space\u201c ein, nichtsahnend, dass dieser Titel mich und meinen Kompositionspartner Johnny Bertl auf eine Reise in bisher nicht betretene Bereiche f\u00fchren sollte. Urspr\u00fcnglich war die Fertigstellung des Werkes f\u00fcr November 2018 geplant, doch pl\u00f6tzlich wurde das Projekt auf 26. Juli 2018 vorverschoben und mit einem Mal standen wir unter enormen Zeitdruck.<\/p>\n<p>Bald wurde uns klar, dass wir nur dann ein bahnbrechendes Werk schreiben k\u00f6nnen, wenn wir uns gegen allen \u00e4u\u00dferlichen Zeitdruck voll in die Erfahrung des Zwischenraums und der damit verbundenen inneren Stille einlassen. St\u00e4ndig waren wir damit besch\u00e4ftig, wie dieses Werk den Zuh\u00f6rern eine direkte H\u00f6rerfahrung von Raum vermitteln k\u00f6nnen wird. Diese Reflektion f\u00fchrte uns zum Verfassen von Texten, die unmittelbar aus unserer Meditation, dem Komponieren, entstand. \u201eUbi nihil est \u2013 Ibi omnia sunt\u201c war unsere erste tiefere Einsicht in das Mysterium von Raum und wir entschlossen uns, den Chor dieses Koan zu einem hypnotischen Trommelschlag rezitieren zu lassen: \u201ewo nichts ist, ist alles\u201c.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>In Neuseelands Natur ist die Raumerfahrung allgegenw\u00e4rtig<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei einer Wanderung durch die unber\u00fchrte Natur Neuseelands ist die Erfahrung von Zwischenraum st\u00e4ndig pr\u00e4sent. Gl\u00fccklicherweise konnten wir uns vor dem Konzert Zeit nehmen, um die Musik innerlich wirken zu lassen und ihren Zusammenh\u00e4ngen nachzugehen.<\/p>\n<p>Raum, die Leere zwischen Allem \u2013 was f\u00fcr ein Mysterium! Er ist das Einzige, was Alles mit Allem verbindet. Zugleich aber ist er so allgegenw\u00e4rtig, dass er unseren Sinnen st\u00e4ndig entgleitet. Schaut man in den n\u00e4chtlichen Himmel Neuseelands, dann tun sich Myriaden von Sternen auf, die unsere Aufmerksamkeit anziehen. Wie aber erfassen wir das, was \u201enicht\u201c ist, was dazwischen oder dahinter ist?<\/p>\n<p>Auf den Wanderungen entstanden einige Modifikationen unserer musikalischen Arrangements. Je n\u00e4her die Performance r\u00fcckte, desto klarer wurde uns, dass eine derart komplexe polyrhythmische Musik noch nie zuvor mit einer so gro\u00dfen Besetzung realisiert wurde. Wie werden Chor und Orchestermusiker auf diese Herausforderungen reagieren? Wie wird es unserem Dirigenten Uwe Grodd gelingen, die vielen Schichten unterschiedlicher Rhythmen zu einer klingenden Einheit zu verbinden? Mit jedem Tag stieg unsere Neugierde auf die Erfahrungen, die wir in den Proben machen w\u00fcrden.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Unsicherheit, Neugierde, Staunen und schlie\u00dflich ein L\u00e4cheln<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als alle 230 Musiker zum ersten Mal zusammenspielten, war es \u2013 gelinde gesagt \u2013 ern\u00fcchternd. Eine Chorkomposition, in der die S\u00e4nger von einem anderen Grundpuls getragen sind, als die Orchestermusiker und die Perkussionisten, kann entweder genial oder f\u00fcrchterlich sein. Johnny und ich sahen uns etwas verzweifelt an. Wir hatten soeben erlebt, was passiert, wenn in der Ausbildung von Musikern eine Komponente vernachl\u00e4ssigt wird: Musik entsteht aus H\u00f6rbarem, aber auch aus dem Raum, in dem sich alles gestaltet und abspielt. Eben weil die Erfahrung dieses sp\u00fcrbaren Hintergrunds in kaum einer traditionellen Musikausbildung vermittelt wird, fangen Musiker hilflos zu z\u00e4hlen an, was die rhythmische Orientierung weiter erschwert. TaKeTiNa ist ein Prozess, der diesen Hintergrund physisch erlebbar macht und dadurch Musikern zu einer ungew\u00f6hnlich ausgebildeten rhythmischen Orientierungsf\u00e4higkeit verhilft.<\/p>\n<p>Wir schauten Uwe Grodd an, der erstaunlich ruhig durch die verschiedenen S\u00e4tze der Orchestersuite f\u00fchrte, auch wenn die Musiker viele Zusammenh\u00e4nge noch nicht erfassen konnten. Als allerdings die offensichtlichen rhythmischen Fehler f\u00fcr die wirklich hervorragenden Musiker des Auckland Philharmonia Orchesters bis zum Ende der Probe bestehen blieben, waren wir pl\u00f6tzlich nicht mehr sicher, ob es eine gute Idee sein w\u00fcrde, \u201eSpace beyond Space\u201c zwei Tage sp\u00e4ter in der Auckland Townhall aufzuf\u00fchren.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Das Zusammenwirken von Raumempfinden und Druck<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Proben mit einem gro\u00dfen Orchester hat seine eigenen Regeln! Auch wenn etwas nicht funktioniert, besteht keine Chance, die Probezeit daf\u00fcr zu verl\u00e4ngern. Nur f\u00fcnf Minuten \u00dcberzeit w\u00fcrden gravierende finanzielle Konsequenzen haben. F\u00fcr Johnny und mich bedeutete das enormen Druck. Allm\u00e4hlich begannen wir, die mentale Strategie zu verstehen, mit der Uwe Grodd hier arbeitete: in der ersten Probe pr\u00e4sentierte er dem Chor, dem Orchester und den Perkussionisten das rhythmische Material, auch wenn sie dieses noch nicht wirklich erfassen konnten. Dann erarbeitete er in Zusammenarbeit mit uns Komponisten einen Blueprint, in dem alle schwierigen Teile erfasst werden konnten, schlie\u00dflich formten wir damit die Vorgehensweise f\u00fcr die n\u00e4chste Probe. In sehr langsamem Tempi baten wir die Streicher und das Marimba, die rhythmische Spannung zu den Oboen, Fl\u00f6ten und H\u00f6rnern darzustellen und pl\u00f6tzlich begann Selbstorganisation zu greifen und die Teile f\u00fcgten sich zu einem neuen, bisher ungeh\u00f6rten Ganzen. Uwe Grodd vermittelte in seinem Vorgehen das, was das zentrale Thema des Werkes darstellt: das Gef\u00fchl von Raum. Als sich die Teile nach und nach zusammenf\u00fcgten, entspannten sich die Gesichter und ein L\u00e4cheln machte sich auf den Lippen der Musiker breit. \u201eDas ist wirklich neue Musik\u201c, lautete die Aussage eines Musikers.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3>Der Moment der Realisierung<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr die Vorbereitung des Konzerts waren nur zweieinhalb Proben angesetzt! Es liefen zwar viele schwierige Passagen in den letzten Proben gut, doch w\u00fcrde es auch dann funktionieren, wenn das Publikum das Werk zum ersten Mal zu h\u00f6ren bekommt?<\/p>\n<p>In dem Moment, als das Konzert begann, war sie jedoch da: die Gleichzeitigkeit von Spannung und tiefem Raumerlebnis. Als der \u201eProlog\u201c \u2013 der erste Satz des Werkes \u2013 zu klingen begann, meinte man pl\u00f6tzlich, sich in einem Ritual zu befinden, in dem eine \u00fcbergeordnete Kraft zu wirken beginnt. Die Klangintensit\u00e4t, die aus Orgel, einem riesigen Chor, einem vollen Orchester und acht Perkussionisten entstand, war tief bewegend.<\/p>\n<p>Nach einem gewaltigen H\u00f6hepunkt im letzten Satz, in dem sich alle zu einem gro\u00dfen Rhythmusgenerator verbunden hatten, wurde die Musik nur durch ein pianissimo im Chor fortgef\u00fchrt: \u201eomnia \u2013 omnia \u2013 omnia\u201c \u2013 wie ein Raumschiff, das langsam abhebt \u2013 dann einige Momente tiefe Stille, bevor das Publikum mit minutenlangem Beifall und Jubeln reagierte, das in dieser Form ungew\u00f6hnlich f\u00fcr eine renommierte klassische Konzerthalle war. Kam diese Reaktion, weil wir so gut spielten? Wohl eher, weil die Zuh\u00f6rer von einer v\u00f6llig neuen Erfahrung im Innersten ber\u00fchrt waren und sie in dieser Intensit\u00e4t ausdr\u00fcckten.<\/p>\n<p>Im Moment arbeiten wir an Videos des Konzertes, die hoffentlich zumindest teilweise die Raumerfahrung f\u00fcr all diejenigen er\u00f6ffnen k\u00f6nnen, die an diesem Abend nicht dabei sein konnten.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_button admin_label=&#8220;Button Pfeil links&#8220; _builder_version=&#8220;3.19.17&#8243; button_text=&#8220;zur\u00fcck zur \u00dcbersicht&#8220; button_url=&#8220;\/blog\/?lang=de&#8220; custom_button=&#8220;on&#8220; button_icon_placement=&#8220;left&#8220; button_icon=&#8220;%%19%%&#8220; button_on_hover=&#8220;off&#8220; module_class=&#8220;por-button-left&#8220; saved_tabs=&#8220;all&#8220; \/][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243;][et_pb_row][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text] Verdichtung und Leere \u2013 was f\u00fcr eine eigenartige Polarit\u00e4t &nbsp; Als die \u201eAuckland Choral Society\u201c \u2013 einer der bekanntesten und \u00e4ltesten Ch\u00f6re der s\u00fcdlichen Hemisph\u00e4re \u2013 mich mit der Komposition einer weiteren Orchestersuite nach \u201eWaves upon Waves\u201c beauftragte, fiel mir augenblicklich der Titel \u201eSpace beyond Space\u201c ein, nichtsahnend, dass dieser Titel mich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":5749,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<h3>\u00a0<\/h3><h3>Pressure and space \u2013 what a strange dichotomy<\/h3><p>\u00a0<\/p><p>When Auckland Choral Society \u2013 one of the most well-known choirs in the southern hemisphere \u2013 contacted me about the commission for composing a second orchestral suite after \u201eWaves upon Waves\u201c, the title \u201eSpace beyond Space\u201d popped up immediately. Little did I know back then that this journey will take me together with my co-composer Johnny Bertl in unchartered territory. The original date for the performance was rescheduled from November 2018 to July 2018 and we had an enormous time pressure.<\/p><p>Soon we discovered, that only if we allow space to embrace us against all external timelines would we be able to come up with something groundbreaking. We thought about how we could make \u201cSpace beyond Space\u201d a direct experience for the audience. We turned to lyrics around space. But because there are no lyrics in Latin expressing space we needed to let it come out of our meditation which was composing. \u201eUbi nihil est \u2013 Ibi omnia sunt\u201c was the first revelation that we decided to let the choir recite in the very beginning, supported by a primordial drumbeat: \u201ewhere there is nothing \u2013 there is everything\u201c.<\/p><h3>\u00a0<\/h3><h3>\u00a0<\/h3><h3>Space is part of New Zealands nature<\/h3><p>\u00a0<\/p><p>Walking through New Zealands pristine nature, one is constantly surrounded by space. Luckily we could take time to let the music resonate in us before we performed it in a world premiere at Auckland Town Hall.<\/p><p>Space \u2013 What a mysterious phenomenon! It is the only thing that connects everything with everything. But how difficult it is to grasp: looking into the night sky in New Zealand, myriads of stars are shining their light, attracting our attention. But how to get into the intervals, into the \u201enothing\u201c, where there is everything? That time helped us to rearrange some parts, especially as we knew that this multilayered polyrhythmic music of \u201eSpace beyond Space\u201c has never been manifested before with more than 200 musicians on stage. How will they react to this challenge? How will our conductor Uwe Grodd manage to craft a sounding unity out of so many different rhythmic layers? Our curiosity about the experiences in the first rehearsal kept rising.<\/p><h3>\u00a0<\/h3><p>\u00a0<\/p><h3>Curiosity, uncertainty, awe and finally smiles<\/h3><p>\u00a0<\/p><p>The first time when all 230 musicians played together was sobering. A choir piece in which the singers are carried by a different rhythm than the orchestra and the percussion can either be totally thrilling or merely horrible. Johnny and I looked at each other in perplexity. We just experienced the result of the fact that in music education no one learns to merge the two components of music: the audible and the tangible space in which everything is occurring. And because this space is not conveyed, musicians helplessly start to count which makes rhythmic orientation even more impossible. The TaKeTiNa process is the first and sofar the only method, that provides participants with a physical and real experience of the background in which music happens, therefore enabling an extraordinary sense for rhythmic orientation.<\/p><p>We looked at our conductor Uwe Grodd who seemed astonishingly calm as he moved through the different movements of the orchestral suite. Since the rhythmic uncertainties remained present even for the phantastic musicians of Auckland Philharmonia and Auckand Choral Society until the very end of the rehearsal, we were not sure if performing this composition in Auckland Town Hall two days later would be a good idea.<\/p><h3>\u00a0<\/h3><h3>\u00a0<\/h3><h3>The dichotomy of pressure and space<\/h3><p>\u00a0<\/p><p>Rehearsing with a huge orchestra has its own rules! Even if something does not work out, there is literally no chance for rehearsing longer. Even five minutes longer would entail substantial financial consequences. So the pressure was really on. Gradually we started to understand the strategy of Uwe Grodd: first he gave the musicians an overview over the many layers of our work. Then, as a team, we analysed the reasons why at certain places the music did not come together. In the first rehearsal we crafted a map which Uwe executed now in the second rehearsal: just asking the strings with the marimba to slowly manifest the rhythmic tension against the oboes, flutes and horns. There it was all of a sudden \u2013 it locked! And not only did Uwe rehearse in extremely slow tempo but also he radiated the feeling of space \u2013 with all the time pressure running in the background. The different parts of the music started to click and smiles came into the faces of the players. \u201eThat is really new music\u201c someone stated in the stillness after the last tone.<\/p><h3>\u00a0<\/h3><h3>\u00a0<\/h3><h3>The moment of manifestation<\/h3><p>\u00a0<\/p><p>All we had were two and a half rehearsals with everyone involved. Yes, a lot of difficult parts have worked in the second rehearsal, but would they work in the moment, when the audience gets to hear it for the first time?<\/p><p>As soon as the concert began, there it was again: the simultaneity of tension and deep spaciousness. And as the \u201ePrologue\u201c, the first movement, started to sound, there was all of a sudden a feeling of ritual, of something larger taking over. The sound of the huge organ together with the choir and the orchestra was an overwhelming sound experience. But unlike amplified music the intensity was smooth at the same time.<\/p><p>In the last sequence of the concert, everyone became part of a huge rhythm generator and stopped in a guided unity on the last beat \u2013 only the choir sounded pianissimo: omnia \u2013 omnia \u2013 omnia, like a spaceship drifting away \u2013 then there was an intense moment of stillness of space before the audience reacted with screaming and stomping for minutes. Was this the case because we played so well? No, it happened, because the audience was moved to their core and needed to express this intensity.<\/p><p>Now we are working on the video, that we hope will convey the \u201eSpace experience\u201c for everyone who could not be there at this unique moment of \u201eSpace beyond Space\u201c.<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[42,17],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/powerofrhythm.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6501"}],"collection":[{"href":"https:\/\/powerofrhythm.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/powerofrhythm.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/powerofrhythm.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/powerofrhythm.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6501"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/powerofrhythm.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6501\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/powerofrhythm.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5749"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/powerofrhythm.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6501"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/powerofrhythm.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6501"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/powerofrhythm.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6501"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}